Pfarrerin Esther Pippig

Pfarrerin Esther Pippig – neu in der Kirchengemeinde Hilden

Seit dem 1. August 2019 ist Esther Pippig im Dienst an der Friedenskirche Hilden. In Berlin geboren, in Hamm aufgewachsen hat sie ihr beruflicher Weg in verschiedene Städte, unter anderem nach Münster, Berlin, Bottrop und Minden geführt.

Nach dem Abitur hatte sie erst einmal genug von all der Theorie und wollte etwas Praktisches machen. So entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Krankenschwester. Danach – mit genügend Abstand zur Schule – beschloss sie, Theologie zu studieren. „Pfarrerin zu sein, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich wuchs im kirchlichen Umfeld auf. Mein Vater war Diakon und ich engagierte mich schon als Jugendliche mit großer Begeisterung in der Kirchengemeinde“, schildert Pfarrerin Esther Pippig.

Es folgte ein Vikariat in Bottrop und ein Entsendungsdienst in Minden. Nach sieben Jahren als Pfarrerin dort hatte sie den Wunsch ins Rheinland zu ziehen. „Mein Mann kommt aus dem Rheinland. Wir haben Verwandte hier und wollten wieder in größerer Nähe zu ihnen wohnen. Dazu kam, dass ich mir wünschte, in einem größeren, städtischen Umfeld tätig zu sein. Ich liebe es, in großen Teams zu arbeiten. Mir macht es einfach Spaß, mich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und meine Erfahrungen in sehr vielfältigen Bereichen zu vertiefen. Besonders die Arbeit mit Familien und Kindern reizt mich. Wir haben ja selbst zwei kleine Kinder, wodurch ich an Themen aus diesem Bereich sehr nah dran bin. Mir ist es wichtig, mit den Menschen, auch wenn ich nun im städtischen Umfeld arbeite, in Kontakt zu kommen.“

Von Hilden ist die Pfarrerin sehr angetan: „Eine Stadt, die viel zu bieten hat und dennoch übersichtlich ist.“ Und in der Nähe gibt es viel Natur, um zu joggen oder Fahrrad zu fahren. „Neben der Bewegung finde ich große Entspannung darin, Musik zu hören oder beim Trompetenspielen im Posaunenchor“, erläutert Pfarrerin Pippig.

(Text: Beate Meurer, Öffentlichkeitsreferat des Kirchenkreises Mettmann)