Unterschiedliche Fußspuren

Ökumene

Der ökumenische Gesprächskreis in Hilden

Interessierte Christen aus der katholischen Gemeinde St. Konrad und der Erlöserkirche treffen sich seit 1969 regelmäßig zu einem ökumenischen Gesprächskreis. Die Teilnehmenden treffen sich regelmäßig alle zwei Monate, hören Vorträge, lesen gemeinsam in der Bibel und tauschen sich aus. Sie reden über verbindende und kontroverse Themen.

Schnell schlossen sich auch christliche Geschwister aus der apostolischen Gemeinde von der Hoffeldstraße dem Kreis an.

Auslöser für die Gründung des Gesprächskreises war eine Initiative der Pfarrei St. Konrad. Diese regte 1969 an, einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern.

Gemeinsame Gottesdienste und Gemeindefeste

Als Herzstück der ökumenischen Zusammenarbeit bereitet der Gesprächskreis seit 1972 jährlich einen ökumenischen Gottesdienst vor, der traditionell im November, am Volkstrauertag, stattfindet.

Im Gesprächskreis entstanden auch die Ideen zu anderen Aktionen. So wurden auf Anregung des ökumenischen Gesprächskreises in den letzten 15 Jahren drei ökumenische Gemeindefeste gefeiert. Auch die monatlich stattfindenden Taizéandachten und beim alljährlichen Weltgebetstag (früher „Weltgebetstag der Frauen“) werden von Christen unterschiedlicher Konfessionen gemeinsam vorbereitet.

Offen für alle

Auch wenn die Ursprünge in den Gemeinden von St. Konrad und der Erlöserkirche liegen, ist der Kreis offen für interessierte Christen aller Hildener Gemeinden. Darüber hinaus reisen die Teilnehmenden zu ökumenischen Kirchentagen, erweitern ihren Horizont bei Ausflügen ins Museum oder zu besonderen Kirchen.

Der ökumenische Gesprächskreis lädt deshalb alle herzlich zu einem der nächsten Treffen im Hildener Süden ein. Interessierte können sich bei Uwe Ristow über das evangelische Gemeindebüro melden. Bitte nutzen Sie hierzu unser Kontaktformular.

 

Foto: Robert Pastryk, Pixabay, CC0