Krippenspielblog: Die ersten Vorbereitungen


Es ist soweit….!
So schnell vergeht wieder ein Jahr und Weihnachten steht vor der Tür. Als wir letztes Jahr unseren letzten Drehtag hatten und man uns fragte: „Na? Dreht ihr Zwei nächstes Jahr wieder einen Film?“ gaben wir ehrlich zur Antwort: „Wir hoffen nicht! Live ist einfach schöner!“

Tja, und dann kam der Sommer. Ab hier (und das ist vielen, glaube ich, gar nicht klar) startet unsere Vorplanung für das Krippenspiel. Wir haben hin und her überlegt und sind zu dem Schluss gekommen, dass es am sinnvollsten wäre ein Hybrid-Stück zu entwickeln. Hybrid? Was ist das?

Nun ja. Es wird ein Stück sein, dass sowohl live, als auch vorproduziert am Weihnachtsabend in der Friedenskirche präsentiert werden kann. Damit aber auch alle anderen Menschen in unserer Gemeinde – und darüber hinaus – das Stück genießen können, gibt es auch eine komplette Onlineversion, die man entspannt zu Hause genießen kann.

Also heißt es wieder: „Los Muse, küss mich und hilf mir ein Stück zu Papier zu bringen.“ Das Stück entwickelt sich, wird stetig modifiziert und nimmt nach und nach feste Züge an. Wir gehen zwischen Sommer- und Herbstferien in die Rollenplanung, schreiben unsere alten Darsteller an und suchen interessierte Kinder über die Webseite der Kirchengemeinde.

Um möglichst viele Kinder glücklich zu machen wird in den Herbstferien das Stück dann ein letztes Mal umgeschrieben und an die Schauspieler verteilt. Jetzt heißt es wieder hoffen, auf ein gutes Gelingen!
Eure Verena

13.11.21
Wir haben schon die ersten Wochen Proben hinter uns und sind begeistert wie toll die Kinder bisher vorbereitet sind. Der Engelschor wächst und wächst und wir können uns wirklich glücklich schätzen so viele begeisterte Sänger und Sängerinnen zu haben.

Die Kinder haben die Lieder zum üben bekommen und wir hoffen, dass wir noch viele Probenwochen vor uns haben. Aber heute steht schon der erste Drehtag an! Unser Erzähler macht sich bereit und kommt in die Friedenskirche.

Hier haben wir schon Alles für ihn vorbereitet. Dadurch, dass wir ein wenig filmerprobt sind, geht uns die Vorbereitung auch gut von der Hand. Auch der Erzähler ist gut vorbereitet und motiviert, darüber hinaus haben wir einen engagierten Ex-Konfirmand, der fleißig Fotos schießt und so ist der erste Drehtag auch schnell abgeschlossen.

Zu Hause schauen wir in unser Filmmaterial und sind begeistert. Es war ein guter Auftakt in die Drehwochen.
Jetzt hoffen wir, dass es so entspannt weiter geht.

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